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		<title>Aktuelle Meldungen von ich-kann-etwas.de</title>
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			<title>Aktuelle Meldungen von ich-kann-etwas.de</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Jan 2026 14:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Handwerk gewinnt deutlich mehr Schulabgänger</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M543e9506dc4.0.html</link>
			<description>2.348 Lehrlinge haben im Kammerbezirk Dresden eine Ausbildung begonnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Eine Lehre im Handwerk ist bei jungen Menschen wieder stark gefragt. Dies zeigt die Bilanz des Ausbildungsmarktes 2025. Im vergangenen Jahr haben 1.834 Männer und 514 Frauen eine Ausbildung bei einem Handwerksbetrieb im Kammerbezirk Dresden</span><a href="typo3/#_ftn1" name="_ftnref1"><sup><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">[1]</span></sup></a><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> begonnen. Diese 2.348 neuen Lehrverträge bedeuten ein deutliches Plus von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2024 hatten 2.162 Frauen und Männer eine Ausbildung bei einem Handwerksbetrieb im Kammerbezirk Dresden begonnen. </span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&nbsp;</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">„Diese Zahlen belegen eindrucksvoll, dem Ruf vom Handwerk als Ausbilder der Nation und der Region“, sagt Andreas Brzezinski, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden. „Die Handwerksbetriebe bieten durch die duale Ausbildung jungen Menschen zukunftssichere Jobs, Perspektiven hier vor Ort und hervorragende Karrieremöglichkeiten. Ausbilden gehört zur DNA des Handwerks trotz aller konjunkturellen Sorgen, die die Unternehmen aktuell dennoch umtreiben und die sie schwer belasten.“</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&nbsp;</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Freie Ausbildungsplätze für das nächste Lehrjahr sowie offene Praktika- und Ferienjobplätze im Handwerk in Ostsachsen bieten die Online-Börsen der Handwerkskammer Dresden unter <link http://www.hwk-dresden.de/einfachmachen>www.hwk-dresden.de/einfachmachen</link>. <br /> Firmen haben dort die Möglichkeit, ihre Angebote kostenfrei einzustellen. Bewerber können sich sortiert nach Beruf und Landkreis über die Möglichkeiten, die das Handwerk in der Region bietet, informieren. Zudem berät und unterstützt die Handwerkskammer Dresden sowohl Unternehmen als auch Schulabgänger und Lehrlinge bei allen Fragen rund um die Ausbildung. Die Ausbildungsberater kennen sich im Ausbildungsalltag aus und wissen, was die Betriebe und Lehrlinge bewegt. </span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&nbsp;</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Statistik: </span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der nach der Zahl der Lehrverträge beliebteste Ausbildungsberuf im Handwerk in Ostsachsen ist der des Kraftfahrzeugmechatronikers. 376 Frauen und Männer haben 2025 eine Lehre in diesem Beruf begonnen. Es folgen die Ausbildungsberufe zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (176) sowie zum Elektroniker (168), Tischler (115) und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk (107) und Friseur (102).</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>325 neue Handwerksmeister erhalten ihre Meisterbriefe </title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M55e184c6e98.0.html</link>
			<description>auf der Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Präsident Jörg Dittrich fordert deutlich mehr Unterstützung für das Handwerk und für die Karrierepläne der Geehrten</b>
Eine neue Handwerker-Generation steht bereit. 325 neue Meister – 55 Frauen und 270 Männer – sind am heutigen Samstag (22. November 2025) in der Messe Dresden geehrt worden. Bei der Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden erhielten sie vor mehr als 2.000 geladenen Gästen – darunter zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Handwerk – ihre Meisterbriefe. 
Sie können nun selbst ausbilden, Führungspositionen einnehmen, ein Unternehmen gründen oder als Nachfolger weiterführen und werden so das Handwerk und die Region in den nächsten Jahren maßgeblich prägen. Ganz nach dem Motto der Meisterfeier „Meister 2025: Wir können alles, was kommt.“, werden die neuen Handwerksmeister sich einmischen und ihre Ideen einbringen.
Angesichts der aktuell lahmenden Konjunktur und der stagnierenden Wirtschaft appellierte <b>Jörg Dittrich</b>, <b>Präsident der Handwerkskammer Dresden, </b>an Politiker sowohl im Bund als auch im Land mehr für das Handwerk und die neue Generation an Handwerksmeistern zu tun: „Das Handwerk und der Mittelstand müssen endlich in den Fokus der Wirtschaftspolitik rücken. Denn diese Unternehmen sind von zentraler Bedeutung für den Erfolg der Wirtschaft und des Landes: 99 Prozent aller Unternehmen in Sachsen sind Mittelständler. Sie stellen 72 Prozent der Arbeitsplätze und bilden 70 Prozent aller Lehrlinge aus. Doch viele von ihnen sind enttäuscht. Sie fragen sich, wo die Entlastungen bleiben und wie die Wirtschaft angekurbelt werden soll.“
Notwendig seien endlich der spürbare Abbau der Bürokratie, die Senkung der Energiepreise für alle sowie Entlastungen bei den Sozialabgaben. Zudem müssten die neuen Handwerksmeister, die ein Unternehmen gründen oder übernehmen wollen, stärker gefördert werden. „Die überbordende Bürokratie raubt wertvolle Arbeitskraft und Zeit. Das schreckt viele junge Meister ab, einen Betrieb zu gründen oder zu übernehmen“, so Jörg Dittrich. 
Zugleich mahnte er auch eine Erhöhung des Meisterbonus im Freistaat Sachsen an. Das Land zahlt aktuell 2.000 Euro Zuschuss an alle neuen Meister aus dem Freistaat. Mit Verweis auf andere Bundesländer – so geben etwa das Land Niedersachsen und das Land Bremen neuen Meistern 4.000 Euro – sprach sich der Präsident der Handwerkskammer Dresden für eine Verdopplung des Meisterbonus in Sachsen aus und erinnert damit auch an ein Wahlkampfversprechen der sächsischen CDU aus dem Landtagswahlkampf.
„Außerdem treibt uns die große Sorge um, dass das Prinzip der Fach- und Teillosvergabe bei öffentlichen Aufträgen immer mehr auf der Strecke bleibt. Das ist eindeutig sehr zum Nachteil kleiner und mittlerer Betriebe. Die Fach- und Teillosvergabe muss bleiben. Alles andere ist eine Missachtung des Mittelstandes“, so der Präsident der Handwerkskammer Dresden. 
Sachsens <b>Ministerpräsident Michael Kretschmer</b> betonte: „Die neuen Handwerksmeisterinnen und -meister belegen eindrucksvoll, welches Potenzial an Kraft, Können und Zukunft im sächsischen Handwerk steckt. Sie übernehmen künftig Verantwortung und tragen maßgeblich zur wirtschaftlichen Stärke Sachsens bei. Der Freistaat Sachsen steht fest an Ihrer Seite. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Rahmenbedingungen für das Handwerk weiter zu optimieren – damit Ihre Ideen gedeihen und der Freistaat auch künftig von Ihrem Wissen, Ihrem Engagement und Ihrem Unternehmergeist profitiert.“
Arzt, Wissenschaftler und Bestseller-Autor <b>Prof. Dr. Volker Busch, </b>war Festredner der Meisterfeier. Der Autor von „Kopf hoch! Mental gesund und stark in herausfordernden Zeiten“ sprach zum Thema „Digitale Herausforderungen mit mentaler Stärke meistern“. 
<b>Zahlen und Fakten</b>
In insgesamt 26 Handwerksberufen haben die 325 frischgebackenen Meister ihren Abschluss gemacht. Die größte Gruppe – insgesamt 36 – stellen in diesem Jahr die Kraftfahrzeugtechniker. Es folgen die Elektrotechniker mit 35 neuen Meisterabsolventen, die Bäcker (23), Zimmerer (21), Tischler (21) und Orthopädieschuhmacher (20). 
Die jüngsten Handwerksmeister sind 20 Jahre alt, der älteste Absolvent hat mit 53 Jahren sein Meisterstudium erfolgreich absolviert.
Die 55 Frauen und 270 Männer kommen aus 14 deutschen Bundesländern. Lediglich aus Bremen und dem Saarland sind keine Absolventen für ihren Abschluss in die Region Dresden aufgebrochen. 
Neben den 325 neuen Handwerksmeistern wurden auf der Meisterfeier auch elf neue Geprüfte Betriebswirte (HwO) geehrt. Die vier Frauen und sieben Männer können mit ihrem erfolgreichen Abschluss eine breite Vielfalt an <br /> Tätigkeiten in verschiedenen betrieblichen Positionen eines Unternehmens wahrnehmen. Der Geprüfte Betriebswirt (HwO) entspricht nach dem Qualifikationsrahmen dem Master-Abschluss. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 08:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildung in Ostsachsen: Plus bei neuen Lehrverträgen</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M5cebe3ecab9.0.html</link>
			<description>2.282 Frauen und Männer haben bei einem Handwerksbetrieb im Kammerbezirk Dresden eine Ausbildung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>2.282 Frauen und Männer haben bei einem Handwerksbetrieb im Kammerbezirk Dresden eine Ausbildung begonnen</b>
Der Ausbildungsmarkt in Ostsachsen trotzt der aktuellen konjunkturellen Flaute. In den Handwerksbetrieben im Kammerbezirk Dresden[1] haben bis Ende Oktober 500 Frauen und 1.782 Männer eine Ausbildung begonnen. Diese 2.282 neuen Lehrverträge bedeuten eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um rund sechs Prozent (Stand 29. Oktober). Zum Vergleich: Im Oktober 2024 hatten insgesamt 2.162 Frauen und Männer eine Lehre im ostsächsischen Handwerk angefangen, im Jahr 2023 waren es 2.081. &nbsp;<br /><br />„Mit 2.282 neuen Ausbildungsverträgen erreichen wir den stärksten Oktoberstand der vergangenen zehn Jahre“, sagt Andreas Brzezinski, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden. „Das zeigt: Unsere Betriebe investieren trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten konsequent in ihren Nachwuchs und bleiben damit ein verlässlicher Türöffner ins Berufsleben. Damit dieser Trend anhält, brauchen die Unternehmen planbare Rahmenbedingungen – weniger Bürokratie, starke Berufsorientierung an Schulen sowie moderne, praxistaugliche Ausbildungsordnungen und passende Unterstützungsangebote von Mobilität bis Wohnen.“<br /><br />Einen Überblick über weiterhin freie Lehrstellen im Handwerk in Ostsachsen bieten die Online-Börsen der Handwerkskammer Dresden. Unter www.hwk-dresden.de/einfachmachen sind dort sowohl Last-Minute-Angebote eingestellt als auch freie Lehrstellen für das kommende Ausbildungsjahr. Des Weiteren werden in den Online-Börsen auch zahlreiche Praktikumsstellen und Angebote für Ferienjobs aufgelistet. <br /><br /><b>Hintergrund zur Ausbildung im Handwerk in Ostsachsen: </b><br /><br />In mehr als 80 Berufen – von A wie Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bis Z wie Zweiradmechatroniker – bilden die Handwerksbetriebe in der Region aus.<br /><br />Die beliebtesten Berufe im Handwerk in Ostsachsen sind (nach Zahl der neuabgeschlossenen Lehrverträge sortiert): Kraftfahrzeugmechatroniker (359 neue Lehrverträge), Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (173), Elektroniker (167), Tischler (112), Friseur (104), Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk (103), Maler und Lackierer (93) sowie Dachdecker (83).<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Handwerk packt`s an: Positiver Trend beim Start ins Ausbildungsjahr in Sachsen</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M502118c082f.0.html</link>
			<description>3 Prozent Plus bei Lehrverträgen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>3 Prozent Plus bei Lehrverträgen</h2>
<b>Aktuelle Studie: acht von zehn Azubis wurden nach erfolgreichem Abschluss übernommen</b><br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfelds kann das sächsische Handwerk einen positiven Trend beim Start in das neue Ausbildungsjahr verzeichnen. Die Bereitschaft der Handwerksbetriebe, jungen Leuten die Chance für eine attraktive berufliche Karriere zu geben, ist unverändert groß.<br /><br />Bis Ende Juli 2025 wurden für das jetzt offiziell gestartete Ausbildungsjahr 2025/2026 insgesamt 4.397 Neu-Lehrverträge unterzeichnet. Dies sind 137 (bzw. plus 3,2 Prozent) mehr als zum Vorjahreszeitpunkt. Damit bleibt die Ausbildungsquote im Sachsen-Handwerk erfreulicherweise auf hohem Niveau stabil. <br /><br />Das größte Plus (plus 5,4 Prozent) können die Gewerke im Bau- und Ausbauhandwerk verzeichnen. Zu den beliebtesten Berufen im Handwerk zählen nach wie vor der Kraftfahrzeugmechatroniker, der Elektroniker und der Anlagenmechaniker für Sanitär/Heizung/Klima. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Ausbildungsberufe Automobilkaufmann, gefolgt vom Dachdecker und Gebäudereiniger stärker gefragt. &nbsp;<br /><br />Mehr als ein Fünftel (21,8 Prozent) der Azubi-Neuverträge im sächsischen Handwerk wurden mit Frauen besetzt. Sie entschieden sich zumeist für Ausbildungsberufe wie Friseur, Augenoptiker, Zahntechniker und Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk. <br /><br />Nach einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung&nbsp; hat die Übernahmequote von Lehrlingen im Handwerk inzwischen ein deutschlandweites Rekordhoch erreicht. Demnach wurden im vergangenen Jahr rund acht von zehn Azubis nach erfolgreichem Abschluss übernommen – ein klarer Beleg für die Zukunftsträchtigkeit der dualen Ausbildung im Handwerk.<br /><br />Kurzentschlossene – gern Abiturienten und Studienaussteiger – können auch jetzt noch eine Berufsausbildung im Handwerk beginnen. Nach wie vor gibt es Hunderte unbesetzte Stellen, darunter im Kfz-, Metallbauer-, Tischler-, <br />Maurer-, Kältetechnik- sowie im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk. Flächendeckend im Freistaat sind Ausbildungsplätze in rund 80 Handwerks-berufen online recherchierbar. <br /><br /><link 3 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hier geht es zur Online-Lehrstellenbörse</link> des Sachsen-Handwerks.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 wichtige Punkte für deine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M56a50ecd3b6.0.html</link>
			<description>Bei der Bewerbung gibt es einige wesentliche Punkte, auf die du achten solltest, um einen positiven...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Bewerbung für einen Ausbildungsplatz gibt es einige wesentliche Punkte, auf die du achten solltest, um einen positiven Eindruck bei potenziellen Ausbildungsbetrieben zu hinterlassen:
<ol><li><p><b>Rechtzeitige Bewerbungsphase:</b><br />Informiere dich frühzeitig über Bewerbungsfristen und Ausbildungsbeginn. Viele Ausbildungsbetriebe rekrutieren bereits ein Jahr im Voraus. Ein rechtzeitiger Versand der Unterlagen signalisiert dein Interesse und deine Zuverlässigkeit.</p></li><li><p><b>Vollständige und saubere Bewerbungsunterlagen:</b><br />Achte darauf, dass deine Bewerbungsmappe (bei schriftlichen Bewerbungen) oder deine PDF-Datei (bei Online-Bewerbungen) vollständig und klar strukturiert ist. Üblicherweise enthält sie:</p><ul><li><b>Anschreiben:</b> Individuell auf den Betrieb und den Ausbildungsberuf zugeschnitten, ohne Rechtschreibfehler. Gehe kurz auf deine Motivation, deine bisherigen Erfahrungen und deine Stärken ein.</li><li><b>Lebenslauf:</b> Tabellarisch, übersichtlich und chronologisch korrekt. Erwähne Praktika, Nebenjobs, Ehrenämter oder andere Tätigkeiten, die deine Eignung unterstreichen könnten.</li><li><b>Zeugnisse und Nachweise:</b> Aktuelle Schulzeugnisse, Praktikumsbescheinigungen, Zertifikate über zusätzliche Qualifikationen und ggf. Arbeitsproben (wenn im kreativen Bereich relevant).</li></ul></li><li><p><b>Individuelle Anpassung:</b><br />Vermeide Standardanschreiben an alle Firmen. Gehe auf die Besonderheiten des Unternehmens, dessen Produkte, Philosophie oder Ausbildungsinhalte ein. Begründe, warum genau dieser Betrieb für dich interessant ist und was du dort lernen möchtest.</p></li><li><p><b>Sorgfältige Rechtschreibung und Grammatik:</b><br />Lass deine Unterlagen von einer anderen Person Korrektur lesen. Fehlerfreie Bewerbungen zeugen von Sorgfalt und Professionalität.</p></li><li><p><b>Professionelles Erscheinungsbild:</b><br />Ein ansprechendes Bewerbungsfoto (kein Muss, aber in vielen Branchen üblich) vermittelt Seriosität. Achte auf angemessene Kleidung, Hintergrund und Körperhaltung. Bei Online-Bewerbungen sicherstellen, dass Dateiname, E-Mail-Adresse und Layout professionell wirken.</p></li><li><p><b>Kontaktangaben aktuell halten:</b><br />Stelle sicher, dass deine Telefonnummer und E-Mail-Adresse korrekt sind und regelmäßig abgerufen werden. Eine seriöse E-Mail-Adresse mit deinem Namen wirkt professioneller als Fantasie-Adressen.</p></li><li><p><b>Vorbereitung auf Gespräche und Assessment-Center:</b><br />Informiere dich über das Unternehmen und den Ausbildungsberuf. Überlege dir vor dem Vorstellungsgespräch Antworten auf typische Fragen und bereite auch eigene Fragen vor, um Interesse zu zeigen. Übe, dich klar und strukturiert auszudrücken und tritt selbstbewusst, aber nicht überheblich auf.</p></li><li><p><b>Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit:</b><br />Falls du zu einem Gespräch eingeladen wirst, sei unbedingt pünktlich. Das zeigt Respekt und wird in Ausbildungsbetrieben sehr geschätzt.</p></li><li><p><b>Online-Auftritt überprüfen:</b><br />Personalverantwortliche schauen sich teilweise Social-Media-Profile an. Sorge dafür, dass dein öffentlich einsehbares Profil ein professionelles Bild vermittelt oder schränke die Privatsphäre-Einstellungen ein.</p></li><li><p><b>Nachfassen bei ausbleibender Rückmeldung:</b><br />Wenn du nach einigen Wochen keine Antwort erhältst, kannst du höflich nachfragen, ob deine Bewerbung eingegangen ist bzw. ob es schon eine Entscheidung gibt. Das zeugt von Engagement und Interesse.</p></li></ol>
Durch diese sorgfältige Vorbereitung und eine individuelle, ansprechende Darstellung deiner Person steigen deine Chancen, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und letztlich einen Ausbildungsplatz zu erhalten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 08:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Dresden und Handwerkskammer verlängern gemeinsamen Aktionsplan</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M5d982523b2c.0.html</link>
			<description>Schülerprojekt Juniormeister startet in neue Runde 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schülerprojekt Juniormeister startet in neue Runde </h2>
Die Landeshauptstadt Dresden und die Handwerkskammer Dresden haben den „Aktionsplan Handwerk“, der erstmalig im Jahr 2017 aufgesetzt wurde, für die kommenden fünf Jahre fortgeschrieben. <br /><br />Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Der Aktionsplan Handwerk aus dem Jahr 2017 hat bereits das Dresdner Handwerk und den Mittelstand nachhaltig gestärkt. Herausragende Beispiele sind die Verstetigung der jährlich stattfindenden Vergabekonferenz für kleine und mittlere Handwerksbetriebe aus der Region, der Handwerkerparkausweis sowie die Einführung des Juniormeisters. Mit der nun unterzeichneten Verlängerung und Aktualisierung des Aktionsplans knüpfen wir gemeinsam mit der Handwerkskammer Dresden an diese tollen Erfolge an.“ <br /><br />„Über 5.000 Handwerksbetriebe stärken Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung in der Stadt. Das Handwerk hat in Dresden eine jahrhundertealte Tradition und leistet einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung. Wir müssen sicherstellen, dass Handwerksbetriebe auch weiterhin die besten Voraussetzungen für Wachstum und Innovation finden“, ergänzt der Präsident der Handwerkskammer Dresden, Jörg Dittrich. <br /><br /><b>Nachwuchs für Handwerksberufe begeistern </b><br /><br />Ein zentraler Bestandteil des Aktionsplans 2030 ist das Projekt „Juniormeister“, das am vergangenen Samstag (7. Dezember 2024) in eine neue Runde gestartet ist. Ziel des Projekts: junge Talente für das Handwerk gewinnen und ihnen praxisnahe Einblicke ermöglichen. „Das Handwerk bietet hervorragende berufliche Perspektiven und die Möglichkeit, mit eigenen Händen etwas Bleibendes zu schaffen. Mit dem Juniormeister-Projekt leisten wir einen wichtigen Beitrag, um junge Menschen für die vielfältigen Handwerksberufe zu begeistern und sie für die Berufsausbildung zu gewinnen“, so Andreas Brzezinski, Geschäftsführer der Handwerkskammer Dresden. <br /><br /><b>Schüler schaffen erste Meisterwerke </b><br /><br />Das Projekt „Juniormeister“, das in enger Zusammenarbeit zwischen der Handwerkskammer Dresden und der Stadt Dresden entwickelt wurde, richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 und 9. Sie haben die Möglichkeit, in verschiedenen Handwerksbereichen – von Holz über Metall bis hin zu Elektro- und Informationstechnik – praktische Fähigkeiten zu erlernen und ihr eigenes „Junior-Meisterstück“ zu schaffen. Ziel ist es, nicht nur das handwerkliche Geschick zu fördern, sondern auch die Kreativität, Eigeninitiative und Entscheidungskompetenz der Teilnehmer hinsichtlich ihrer Berufswahl zu stärken. Am Ende des Programms präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Junior-Meisterstücke. Die besten Projekte werden im Rahmen einer festlichen „Junior- Meisterfeier“ ausgezeichnet. <br /><br /><b>Gemeinsam die Zukunft des Handwerks sichern </b><br /><br />Neben dem Projekt „Juniormeister“ umfasst der Aktionsplan Handwerk 2030 auch Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildungsbedingungen, zur Fachkräftegewinnung und zur Förderung einer mittelstandsfreundlichen Wirtschaftspolitik. Ein zentrales Ziel ist die langfristige Sicherung des Fachkräftenachwuchses im Handwerk sowie die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bildung und Verwaltung. <br /><br /><b>Zentrale Punkte des Aktionsplans 2030 </b><br /><br />
<ul><li>Mittelstandsfreundliche Vergabepolitik und Berücksichtigung der „Handwerkerfreundlichkeit“ bei neuen kommunalen Verbrauchssteuern </li><li>Förderung des lokalen Handwerks durch Vernetzung der Wirtschaft und stärkere Einbeziehung der Handwerkskammer in kommunale Entscheidungsprozesse </li><li>Stärkung und Ausbau der Berufsorientierungsangebote, speziell für das Handwerk, durch Projekte wie „Juniormeister“ </li><li>Förderung der interkulturellen Kompetenz und Integration von Zuwanderern, verstärkter Austausch mit internationalen Initiativen </li><li>Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und der Mobilitätsangebote für das Handwerk; Beibehaltung und regelmäßige Anpassung des Handwerkerparkausweises für eine verbesserte Parkmöglichkeiten </li><li>Unterstützung der Durchführung der Bundesgartenschau 2033 als Chance für städtebauliche, wirtschaftliche und kulturelle Fortschritte </li></ul>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handwerkskammer Dresden ehrt die besten Handwerksgesellen in Ostsachsen</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M50a00ffc90a.0.html</link>
			<description>35 Frauen und Männer werden für ihre Spitzenleistungen bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>35 Frauen und Männer werden für ihre Spitzenleistungen bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk ausgezeichnet</h2>
Die Handwerkskammer Dresden hat am 9. Dezember 2024, 35 Gesellinnen und Gesellen ausgezeichnet, die im Kammerbezirk Dresden in diesem Jahr den Berufswettbewerb „Deutsche Meisterschaft im Handwerk“ in ihrem jeweiligen Gewerk gewonnen haben. In <link https://www.njumii.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">njumii – das Veranstaltungszentrum</link> wurden die jungen Handwerker von A wie Augenoptiker bis Z wie Zweiradmechatroniker in einem festlichen Rahmen geehrt. Darüber hinaus wurden zudem ebenfalls 35 junge Handwerker an diesem Tag als Stipendiaten in die „Begabtenförderung berufliche Bildung“, ein Förderprogramm der Bundesregierung, aufgenommen.
Redner der Veranstaltung waren die Zwillingsbrüder Hendrik und Frederik Brochlitz, die als bester Zimmerer bzw. Dachdecker Ostsachsens ausgezeichnet wurden, sowie Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie geht man beim Projekt „Bewerbung“ richtig vor?</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M53ccc6b5cf3.0.html</link>
			<description>Die erste Bewerbung ist die schwierigste. Du weißt nicht, wie Du beginnen sollst, worauf zu achten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste Bewerbung ist die schwierigste. Du weißt nicht, wie Du beginnen sollst, worauf zu achten ist und welche Regeln zu berücksichtigen sind.<br />Beginne möglichst früh damit, Dich über die unterschiedlichen Berufe zu informieren, vor allem solltest Du Dich nicht nur auf einen Beruf versteifen, sondern auch<br /><br />immer eine Alternative bereithalten. Informationen über Berufe findest Du bei den Kammern, der Bundesagentur für Arbeit und natürlich auf www.ich-kann-etwas.de.<br /><br />Kleiner Tipp: Leg Dir zu Beginn deiner Bewerbungsphase eine Mappe an, in der Du alle wichtigen Dokumente sammelst. Dazu gehören Bewerbungsanschreiben, Lebenslauf,<br /><br />Foto(s), Zeugnisse und Praktikumseinschätzungen. Du kannst hier auch alle Arbeits- und Informationsblätter sammeln, die Dir bei Deiner Berufswahl behilflich sind.<br />Deine Bewerbung ist fertig, aber Du bist Dir nicht sicher, ob alle Unterlagen dabei sind. Woher weißt Du, ob die Bewerbungsunterlagen wirklich überzeugen und<br /><br />aussagekräftig sind? Die erste Anlaufstelle für Dich sollten Familie und Freunde sein, die Dir ein Feedback geben. Weiterhin kannst Du Dich bei der Bundesagentur<br /><br />für Arbeit beraten lassen, dort erhältst Du Informationen von A bis Z, d.h. wie Deine Bewerbung auszusehen hat und was alles mit rein muss.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Bewerbungen – nicht immer, aber immer öfter</title>
			<link>https://ich-kann-etwas.de/Orientierung-Details.16+M59b5af098dd.0.html</link>
			<description>Heute gehen fast zwei drittel aller Bewerbungen online raus. Trotzdem stellt sich noch die Frage:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute gehen fast zwei drittel aller Bewerbungen online raus. Trotzdem stellt sich noch die Frage: Wann bewerbe ich mich online und wann nicht? Woher weiß ich, ob eine Firma das will? Und wie sieht die perfekte Online-Bewerbung eigentlich aus?
<h2>An wen schicke ich eine Online-Bewerbung?</h2>
Der erste Schritt zur erfolgreichen Bewerbung: Schaut euch auf der Webseite des betreffenden Unternehmens genau um. Wenn bei allen Mitarbeitern nur die Postanschrift und Telefonnummer angegeben ist oder direkt dazu aufgefordert wird, die Bewerbung auf dem Postweg einzusenden, sollte man dieser Bitte natürlich auch nachkommen. 
Im öffentlichen Dienst und der produzierenden Industrie wird oft der traditionelle Weg über den Briefkasten bevorzugt. Wenn jedoch die Stellenanzeige aus dem Internet kommt, es eine direkte E-Mail-Adresse für Bewerbungen oder Bewerbungsformulare gibt, dann seid ihr mit einer Online-Bewerbung gut beraten. Das betrifft auch die meisten internationalen Unternehmen. DaimlerCrysler zum Beispiel nimmt gar keine Bewerbungen mehr über den Postweg entgegen.
<h2>Wie funktioniert eine E-Mail-Bewerbung?</h2>
Verschiedene Möglichkeiten, sich online zu bewerben, sind die E-Mail-Bewerbung, das Bewerbungsformular und die Bewerbungshomepage.
E-Mail-Bewerbungen funktionieren eigentlich genauso wie die auf dem Postweg, mit dem Unterschied, dass sie auf den PC gehören und im virtuellen Postfach landen. Der Mail-Text an sich ist nur eine kurze Formulierung eures Anliegens, in den Anhang kommen Bewerbungsschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse usw. 
Da Anhänge eher ungeliebt sind (auch wegen der Virengefahr), solltet ihr sie möglichst klein halten (also maximal 1MB) und in gängigen Office-Formaten wie doc, ppt, txt oder pdf versenden. Die pdf ist allerdings am besten geeignet, da ihr alle Anlagen in ein Dokument speichern könnt und niemand darin etwas ändern kann. Außerdem geht ihr bei der pdf sicher, dass euer potenzieller zukünftiger Chef auch wirklich das gleiche auf dem Bildschirm seht wie ihr und sich keine Schriftarten etc. verändern, was ziemlich merkwürdig aussehen kann. Die pdf als zip-Datei zu verpacken, solltet ihr vermeiden, da der Verantwortliche Probleme haben könnte, sie wieder zu entpacken.
<h2>Welche E-Mail-Adresse, welche Anrede und welchen Betreff nehme ich?</h2>
Wichtig ist auch, dass ihr eine seriöse E-Mail-Adresse benutzt. Über schnuckelputz@gmx.de mag sich euer Schatz freuen und essenschlafensterben@yahoo.de finden vielleicht die Leute aus der Theatergruppe witzig, aber der Personalchef wird sich nur an die Stirn greifen. Eine Adresse, die aus vorname.name@domain.de besteht, ist die simpelste und beste Lösung.
Schickt die Bewerbung immer an eine konkrete Person, denn Mails an allgemeine Adressen wie zum Beispiel info@firmenname.de gehen oft unter. Informiert euch im Zweifelsfall telefonisch, wer der Personalverantwortliche des Unternehmens ist. 
Achtet auch auf einen aussagekräftigen Betreff. „Hallo“ eignet sich dafür nicht. Der Betreff sollte nicht zu kurz und nicht zu lang sein und das Wort „Bewerbung“ sollte unbedingt darin vorkommen. Lasst euch durch das Medium Internet nicht dazu verführen, in Umgangssprache zu schreiben, die Anrede muss formal und höflich, der Text kurz, prägnant und sachlich sein. Rechtschreibung und Grammatik müssen stimmen, also schickt am besten eine Test-Mail an einen Freund oder an Mutti und lasst die nochmal Korrektur lesen. 
Wenn nach zehn Tagen keine Bestätigungsmail für den Eingang der Bewerbung beim Unternehmen im Postfach liegt, fragt lieber telefonisch nach, ob sie auch wirklich angekommen ist.
<h2>Wie funktioniert das Bewerbungsformular?</h2>
Eine weitere Möglichkeit der Online-Bewerbung ist das Bewerbungsformular. Es ist direkt auf der Webseite zu finden und variiert deshalb je nach Unternehmen. Hier zählen nur noch die reinen Fakten – ihr gestaltet das Formular nicht selbst, sondern füllt es nur aus. Wenn so ein Formular zur Verfügung gestellt wird, solltet ihr es auch nutzen. Für große Konzerne, die für eine ausgeschriebene Stelle tausende von Bewerbungen gesendet bekommen, ist es kostengünstiger, Bewerberprofile zu vergleichen und nach bestimmten Suchkriterien auszusortieren. Eine einzelne Note kann dabei schon ausschlaggebend sein. Macht exakte Angaben zu euren Fähigkeiten, dann habt ihr bessere Chancen gegenüber anderen Bewerbern.
<h2>Was ist eine Bewerbungshomepage?</h2>
Bei der Bewerbungshomepage handelt es sich um eine Online-Bewerbungsmappe in Form einer Webseite. Ihr sendet dem Unternehmen die Zugangsdaten zu eurer Seite und entscheidet damit selbst, wer auf die Seite zugreifen darf. Ein Bewerbungsschreiben und einen Lebenslauf sollte man trotzdem immer zusätzlich an das Unternehmen schicken, damit die Individualität gewahrt wird. Die Homepage dient nur als Zusatz. In die Online-Bewerbungsmappe gehört dann alles, was Bewerbungszwecke angeht, zum Beispiel ein ausführlicher Lebenslauf, Zeugnisse, Empfehlungsschreiben und Arbeitsproben. Geschichten über Urlaubserlebnisse und private Fotos sollten dort auf keinen Fall auftauchen.
Online-Bewerbungen liegen eindeutig im Trend und werden in den nächsten Jahren sicher noch an Bedeutung gewinnen, da sie mit weniger Aufwand und Kosten sowohl für den Bewerber als auch für die Unternehmen verbunden sind. Dennoch sollte man bei der Wahl der Bewerbungsart auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Unternehmens achten.
<br /> Text und Fotos von Annemarie Kunz]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 12:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Drei Hidden-Champions des Handwerks in Dresden</title>
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			<content:encoded><![CDATA[Vom talentierten Azubi zum Meister und zum erfolgreichen Unternehmer – im Handwerk sind solche Aufstiegsgeschichten Realität. Anlässlich des bundesweiten „Tag des Handwerks“ am 21. September hat die Handwerkskammer Dresden Karrieren vorgestellt und einen Blick hinter die Kulissen von drei bemerkenswerten Handwerksfirmen in der Landeshauptstadt ermöglicht.
Gemeinsam mit Vertretern des Stadtrates, der Stadt sowie der Kreishandwerkerschaft Dresden besuchten Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, und Andreas Brzezinski, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden, die Bertholdt Karosserie &amp; Lack GmbH, die Redwood Möbelmanufaktur GmbH sowie die Bäckerei Siemank. Im Austausch ging es dabei auch um die Themen, die das Handwerk aktuell bewegen. 
Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, betont: „Die drei besuchten Handwerksunternehmen stehen beispielhaft für das große Spektrum des Handwerks, die Innovationsfreude der Firmen und das Qualitätsbewusstsein der Meister und Gesellen in der Region. Sie zeigen, dass das Handwerk langfristig denkt – nämlich auch für die kommenden Generationen. Das Handwerk setzt aber gleichzeitig auch Trends und nimmt eine Vorreiterrolle in der Nutzung neuer Technologien und Möglichkeiten ein. Damit ist das Handwerk eine bedeutende Säule der Dresdner Wirtschaft.“
Hauptgeschäftsführer Andreas Brzezinski sagt: „Die Fachkräftesituation und die lahmende Konjunktur sind die bestimmenden Themen im Handwerk. Der Fokus allen Handelns sollte daher auf der Stärkung der Unternehmen und ihrer Wettbewerbsfähigkeit liegen. Gleichzeitig gilt es, die berufliche Bildung zu stärken, um den Fachkräftebedarf der Unternehmen zu sichern.“
Forderungen an die Politik: 
• Bürokratie-Abbau entschlossen angehen.
Ein Moratorium für bürokratische Belastungen wäre ein erster wichtiger Schritt, in einem zweiten Schritt sollten bestehende Regelungen auf den Prüfstand und gegebenenfalls abgebaut werden
• Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung.
Dazu zählen Investitionen in das Personal und die Ausstattung in den Berufsschulen sowie im Bereich der Unterkunftsmöglichkeiten für Azubis. Des Weiteren geht es um den Ausbau der Berufsorientierung gerade an Gymnasien sowie einer Exzellenzinitiative Berufliche Bildung. Zudem müssen Weiterbildungsstipendien ausgebaut werden. 
Die Stationen der Tour:
<b>Bertholdt Karosserie &amp; Lack GmbH</b>
Auf Unfallreparaturen hat sich die Bertholdt Karosserie &amp; Lack GmbH spezialisiert. Fahrzeuglackierermeister Jens Bertholdt (59 Jahre) und seine beiden Söhne Felix (Fahrzeuglackierermeister, 35 Jahre) und Franz (Karosseriebaumeister und Geprüfter Betriebswirt nach HwO, 29 Jahre) führen den Familienbetrieb mit seinen 38 Beschäftigten. Dabei nehmen Bertholdts konsequent die Zukunft in den Blick. So ist der Handwerksbetrieb in Deutschland als „Tesla Approved Body Shop“ zertifiziert. Und auch bei den Elektropionieren von NIO aus China dürfen die Dresdner als einer von wenigen mit Herstellergenehmigung Hand anlegen. Auch im Unternehmen ist moderne Technik die Hauptsache. Seit 2019 digitalisiert das Unternehmen seine Werkstattprozesse. Von der Schadensmeldung über den Reparaturstand bis hin zur Fertigstellung des Auftrages läuft alles digital ab. 
<b>Redwood Möbelmanufaktur GmbH</b>
Vor vier Jahren haben Patrick und Thorsten Henseler den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Mit der Redwood Möbelmanufaktur GmbH verbinden der Tischlermeister und der promovierte Ingenieur Tradition und Moderne. Das Brüderpaar (31 Jahre bzw. 34 Jahre alt), dessen Heimat Namibia ist, kombiniert in Dresden die Vorzüge einer lokalen Tischlerei mit denen des modernen Online-Handels. Denn mit wenigen Klicks können Kunden bei Redwood online shoppen und sich Massivholz-Möbel individuell nach ihren Vorstellungen anpassen. Während Patrick Henseler zusammen mit Tischlermeister Cornelius Hutloff, dem besten Tischlermeister im Kammerbezirk Dresden im Jahr 2022, in der Werkstatt das Sagen hat, kümmert sich Thorsten Henseler um den Online-Auftritt inklusive 3D-Visualisierung. Über Google, Instagram &amp; Co. finden Kunden Redwood. Heute umfasst das Team sieben Mitarbeiter. 
<b>&nbsp;Bäckerei Siemank</b>
Tradition seit 1865 – die Bäckerei Siemank ist eine der ältesten in Dresden. In vierter Generation wird der Familienbetrieb von Bäckermeister Carsten Wiederhold geführt. Zwar hat sich der 70-Jährige, der seit 1985 für die Backöfen im Unternehmen zuständig ist, heute aus der Backstube weitgehend zurückgezogen, dafür packen seine Kinder tatkräftig mit an. Mit Konditormeisterin Christiane Steiner (41 Jahre) und Bäckermeister Norbert Wiederhold (39 Jahre) haben sowohl die Tochter als auch der Sohn die Liebe zum Bäckerhandwerk geerbt. Sie bestimmen als Gesellschafter die Geschicke des Familienbetriebs maßgeblich mit. Fünf Filialen betreibt die Bäckerei Siemank in Dresden. Neben dem Stammhaus an der Elbe in Laubegast ist der Handwerksbetrieb in der Johannstadt, in Tolkewitz, in Striesen sowie in Reick präsent. An letzterem Standort steht seit 2015 die neue Betriebsstätte der Firma. Von hier aus versorgen 36 Mitarbeiter und ein Bäcker-Azubi Dresden mit Brötchen, Brot und Kuchen. 
<b>Fakten zur Handwerkskammer Dresden sowie dem Handwerk in Ostsachsen und in der Landeshauptstadt:</b>
20.864 Handwerksbetriebe mit etwa 120.000 Beschäftigten und rund 5.700 Lehrlingen gibt es im Kammerbezirk Dresden. Allein in der Landeshauptstadt sind 5.113 Handwerksbetriebe ansässig mit rund 30.000 Beschäftigten. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 15:23:00 +0200</pubDate>
			
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